Fulda. Im letzten Jahr jährte sich zum hundertsten Male die Physik-Nobelpreisverleihung an den Fuldaer Wissenschaftler Ferdinand Braun. Um den berühmtesten „Sohn der Stadt“ entsprechend zu würdigen, beantragte die FDP-Stadtverordnetenfraktion schon im Jahr 2007, dass sich der Magistrat beim Bundesfinanzministerium als verantwortlicher Stelle um das Auflegen einer Jubiläums-Briefmarke Ferdinand Braun bemüht.
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Fulda. In diesen Tage wäre die Ehrenkreisvorsitzende Anneliese Mashoff 85 Jahre alt geworden. Für viele Liberale der Region ist Sie immer noch die Grand Dame der FDP in Osthessen. Sibylle Herbert, FDP-Vertreterin im Fuldaer Magistrat, besuchte stellvertretend für den Kreisverband ihr Grab am Friedhof Frauenberg.
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Fulda. Völlig unvermittelt überraschte der Magistrat in der vergangenen Woche hunderte von Hundehalter. In den beiden städtischen Freilaufzonen (an der Fulda bei Johannesberg und vom Wertstoffhof bis nach Horas) konnten bislang Hundebesitzer ihre Vierbeiner frei umhertollen lassen. Zwar war auch dies nicht immer frei von Konflikten, da spielende Hunde mitunter auch die kreuzenden Fahrradwege R1 und R2 zu "ihrem Reich" erkoren – aber seit letztem Freitag ist ihr Freilaufrevier auf diesen Fahrradweg beschränkt worden. "Quasi über Nacht", so Fuldas FDP-Vorsitzender Peter Wolff, selbst Besitzer einer sieben Monate alten Colliehündin, wurden Zusatzschilder angebracht, die es den Hunden nun untersagen die landwirtschaftlich genutzten Flächen zu betreten und sie ausdrücklich auf den Weg (also auch dem Fahrradweg) beordern.
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Fulda. In den vergangenen Wochen gab es eine Reihe von Sparvorschlägen aus dem politischen Raum, mit denen Fuldas Haushaltslage verbessert werden soll. Für die FDP-Fraktion sind dies zwar hilfreiche Versuche die Situation kurzfristig in Griff zu bekommen, doch bemängelt sie, dass es kein langfristiges Bestreben zur Haushaltskonsolidierung gibt. Insbesondere prangert sie die Ideenlosigkeit an, die aus "alten Rezepten aus der Retorte" besteht, wie sie Fraktionsvorsitzender Michael Grosch nennt.
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Fulda. Probleme mit alkolisierten Menschen und deren Auftreten sind für das Flair einer Stadt und den Anwohnern von gastronomischen Betrieben abträglich. Dennoch spricht sich die FDP gegen die "große Keule", die Sperrstundenverkürzung in Fulda, aus, die einige politische Gruppierungen ansteben. Auch eine verstärkte Polizeipräsenz schaffe nicht gerade ein Ambiente, das zu einer weltoffenen und attraktiven Stadt gehört, glaubt FDP-Vorsitzender Peter Wolff.
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