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FDP sperrt sich gegen Sperrstunde |
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Fulda. Probleme mit alkolisierten Menschen und deren Auftreten sind für das Flair einer Stadt und den Anwohnern von gastronomischen Betrieben abträglich. Dennoch spricht sich die FDP gegen die "große Keule", die Sperrstundenverkürzung in Fulda, aus, die einige politische Gruppierungen ansteben. Auch eine verstärkte Polizeipräsenz schaffe nicht gerade ein Ambiente, das zu einer weltoffenen und attraktiven Stadt gehört, glaubt FDP-Vorsitzender Peter Wolff.
Zwar sei Fulda keine Metropole, Provinz allerdings auch nicht gerade, so Wolff. Insofern seien Anstrengungen von allen Beteiligten gefordert, die vorhandenen Probleme zu meistern und Fulda nicht zu einer "Geisterstadt" oder zu einer "Stadt im Belagerungszustand" werden zu lassen. Aus diesen Gründen scheiden Sperrstundenverkürzung und starke Polizeitpräsenz aus. Gerade wenn sich Fulda im Bereich Tourismus und Kongreßstadt etablieren und seine Position ausbauen wolle, seien solche Instrument kontroproduktiv, so Fuldas FDP-Vorsitzender.
Neben den Jungen Liberalen ist auch der Verein CityMarketing gegen eine striktere Sperrstundenregelung.
Ausführliche Berichte und liberale Stellungnahmen finden sich hier:
Fuldaer Zeitung mit den Stellungnahmen u.a. von Wolff und Lenders:
http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/Fulda-amp-Region-Sperrstunde-Kneipenviertel-rueckt-ins-Blickfeld;art25,239936
Stellungnahme der Julis:
http://regional.julis-hessen.de/fulda/index.htx/4b5c4aeeceac5138f4e2e554a438564e
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